The Dark Knight Rises

Es ist soweit, Christopher Nolan schließt seine Bamtan-Trilogie ab, „The Dark Knight Rises“ flimmert ab jetzt über die Leinwände. Die Erwartungen waren immens, die Vorfreude groß und das nehme ich zum Anlass mich diesem Film anders als gewohnt zu widmen.

Warum wird dies keine reguläre Kritik zu einem der meist erwarteten Filme des Jahres? Weil ihr da draußen ihn sicher sowieso längst gesehen habt. Weil ihr auf anderen Seiten bereits vor Wochen Meinungen und Kritiken zu „The Dark Knight Rises“ einholen konntet. Und weil ich mir im Klaren bin, dass meine Kritik auf das Sichten oder Nicht-Sichten von Bales finalen Flattermannauftritt überhaupt keinen Einfluss hätte. Ich bin nur ein klitzekleines Rädchen im Mahlwerk der gigantischen Hype-Maschinerie und genau deshalb entscheide ich mich dafür, einen rein persönlichen und völlig subjektiven Blick auf diese Fortsetzung eines meiner absoluten Lieblingsfilme zu werfen. Denn „The Dark Knight“ war für mich mehr als „nur“ die bis heute beste Comic-Verfilmung, weckte doch gerade dieser Film erst so richtig meine Liebe zum Medium Film und im selben Zuge mein Interesse für das Thema Comics. Und eine ähnliche Katharsis, wenn natürlich auch nicht in diesem Rahmen, hatte ich mir von „The Dark Knight Rises“ versprochen.

Fazit (Simon):

Spoilergefahr!

Fallen wir doch mal mit der Tür ins Haus: „The Dark Knight Rises“ enttäuscht, wenn natürlich auf einem sehr hohen Niveau, einem Niveau, dass ich mir vom Großteil anderer Blockbuster wünschen würde. Im Vorfeld wurde öfter davon gesprochen, dass TDKR einen schweren Stand haben wird, da er dem Vergleich mit seinem monumentalen Vorgänger gar nicht standhalten könne. Heath Ledgers Ausnahmedarstellung des Jokers ist dabei noch die augenscheinlichste Messlatte, aber auch jene die sich am einfachsten umgehen ließe. Mir war klar, dass keine Rolle mehr solch eine Präsenz würde einnehmen können und mit Blick auf das große Übel von TDKR habe ich erwartet, dass Bane zwar einiges hermachen, aber es Nolan nicht nochmal gelingen wird, diesmal in Zusammenarbeit mit Tom Hardy, einen vergleichbar ikonischen Bösewicht zu erschaffen. „The Dark Knight“ funktionierte so gut, weil er an einer ganz anderen Weggabelung die richtige Route wählte: Die Größe. Anstatt in die Sequel-Falle zu treten und alles größer, lauter, bunter zu gestalten, zog Nolan das Geschehen auf wenige Figuren und einige philosophische Fragen zusammen. Nach Ras Al Ghuls und Scarecrows Plänen in „Batman Begins“ bekam das Publikum nicht ein größeres Schlachtfeld mit mehr Action und Krawall spendiert, sondern einen Neo-Thriller, dessen aufregendste Duelle mit Worten zwischen Batman und dem Joker gefochten wurden. Und all dies trifft bei „The Dark Knight Rises“ leider nicht mehr zu.

TDKR enttäuscht nicht wegen der zu hohen Erwartungen, welche Fans an den finalen Teil der Trilogie stellen, sondern aufgrund der Versprechen die Christopher Nolan selbst in den vorherigen zwei Teilen gegeben hatte. Mit seinem Sequel zementierte er den Eindruck, dass er ein genaues Bild von Batman habe und wohin es mit der Figur und ihrer Geschichte gehen würde. Das große Ganze war jederzeit zu spüren, der Master-Plan hinter den drei Filmen zu erahnen, zu sehen bekommen wir davon im Abschluss der Trilogie jedoch so gut wie gar nichts.

Nolan verzettelt sich in zu vielen Fragen, Figuren und Konzepten, mischt Kapitalismuskritik der Bankenkrise mit Schuldkomplexen und Rachemotiven, bis eine sich schal anfühlende Mischung dabei herausspringt. Der Kern der Geschichte, das klare Leitmotiv wird dadurch verwässert und für den Zuschauer schwer greifbar, auch da viele dieser Motive an neu eingeführte Nebencharaktere und ihre Handlungen geknüpft sind. So erweckt „The Dark Knight Rises“ schnell den Eindruck ein Film mit Batman Kurzauftritten, statt ein großes Epos um Batman herum zu sein, auch weil die Fledermaus erst nach über vierzig Minuten Laufzeit ihren ersten Auftritt bekommt. War eigentlich noch jemand so überrascht davon, Bruce Wayne zu Beginn als Krüppel zu sehen? Auf mich wirkte er am Ende von „The Dark Knight“ zumindest nicht körperlich gebrochen.

An diesem Motiv lässt sich ein weiteres Problem des Films erkennen: Er wirkt in Teilen zerschnitten und unüberschaubar, denn wo er Nebenzweige ignoriert und eine klare Linie fährt, hat diese Probleme ihren Höhepunkt zu finden. Bruce Wayne startet als von seinen nächtlichen Streifzügen gebrochener Mann, der sich, von einem eher schwachen Motiv beflügelt, wieder aufrappelt, nur um dann von Bane erneut, scheinbar endgültig, gebrochen zu werden. Aus dem tiefsten Abgrund kämpft er sich zurück an die Oberfläche, um seinen Feind erneut zu stellen und zu besiegen. Die Idee dahinter ist klar, in der Ausführung lässt sie einen aber etwas verloren zurück. Nach seiner Rückkehr stellt Batman Bane zum letzten Gefecht und kann ihn diesmal besiegen, was sich dazwischen geändert, was der Held „dazugelernt“ hat, bleibt undeutlich. Das Erklimmen der Gefängniswände allein, nach der finalen Erkenntnis, dass nur wer den Tod fürchtet, zu wahrer Stärke fähig ist, reicht hierbei für die Wucht dieses Epos nicht aus. Wo ist der wahre „Aufstieg“ Bruce Wayne zu etwas größerem als dem Mann im Fledermauskostüm, zum echten Symbol, notfalls auch durch die endgültige Konsequenz Bane nur durch die Hingabe des eigenen Lebens besiegen und Gotham damit retten zu können? Das mag nur ein Detail sein, es handelt sich bei all dem Gemecker wie gesagt um Kritik auf höchstem Niveau, ist aber für Nolans sonst so treffsichere Dramaturgie ungewöhnlich und enttäuschend. Und auch bei einer weiteren Stärke, seinen Dialogen, zeigt Christopher Nolan, der sich auch fürs Drehbuch verantwortlich zeichnet, diesmal unerwartete Schwächen. Wo in den Vorgängern noch jede messerscharfe Zeile wie ein Stoß zwischen die Rippen gesessen hat, bekommen wir diesmal teils gestelzte Wortgeplänkel. Gekrönt wird all das von Banes und Batmans Dialog vor ihrem finalen Kampf („So, you came back to die with your city? No, i came back to stop you!“)

Bei so viel motzen und beschweren, was funktioniert für mich dann überhaupt bei „The Dark Knight Rises“? Einiges! Bane und Catwoman zum Beispiel. Beide fügen sich nahtlos in das Nolan-Universum ein. Ich störe mich dabei auch nicht an viel diskutierten Kritikpunkten. Darf man Tom Hardys schauspielerisches Können hinter einer Maske verstecken, ist seine Stimme (habe den Film im O-Ton gesehen) zu laut und/oder unpassend (für mich nicht; ungewohnt zu Beginn ja, aber schon nach kurzer Zeit zog sie mich in ihren Bann) und ist Anne Hathaway eine gute Besetzung. Auch das erneute Geschnatter über Bales Batman-Stimme lässt mich völlig kalt. Ebenfalls hoch rechne ich dem Film seinen erneut fulminanten Soundtrack an. Hans Zimmer hat nach den letzten beiden Batman-Teilen einfach das perfekte Gespür und eine Wucht in seinen Stücken, die das Finale perfekt untermalen. Auch die Bilder sind wieder fantastisch geworden, Nolan zaubert hier mit seinem Stammkameramann Wally Pfister teils kalte, teils wunderschöne Sequenzen auf die Leinwand, an denen man sich nicht satt sehen kann. Und natürlich die Action, wie im Vorgänger eher spärlich gesät, präsentiert sich wieder handgemacht und mit nur dem aller nötigsten CGI-Einsatz – Danke dafür, zeigt es doch, dass heute noch mehr möglich ist, als ein visuelles Bombardement aus zig Rechenkernen.

Abschließend kann ich meine Meinung zum Film wohl daran messen, dass er etwas in mir geweckt hat, was ich noch vor ein paar Monaten nicht erwartet hätte: Das Gefühl, dass Chris Nolan genug von Batman inszeniert hat. Es ist wohl wirklich Zeit für frisches Blut und Nolan hat, mit dem letzten Teil sicher all seine Ideen zu dieser Figur verfeuert und sollte sich nun wieder anderen Projekten widmen. Natürlich hoffe auch ich, dass wir nicht sofort das nächste Reboot vorgesetzt bekommen, auch wenn es mit Batman irgendwie weitergehen muss, schließlich ist das Franchise viel zu einträglich, um für die nächsten Jahre von Warner Bros. auf Eis gelegt zu werden. Ich würde mir wünschen, dass sie sich das erneute erzählen der Origin sparen, aber diesmal einen ganz anderen Ansatz wählen, Batman wieder mehr in Richtung seiner Wurzeln treiben und sich weg vom realistischen Szenario bewegen. Wie das funktionieren könnte, haben ja bereits die Spiele „Arkham Asylum“ und „Arkham City“ mit ihrer filmreifen Inszenierung vorgemacht, vielleicht ließe sich hier ein guter Ansatzpunkt finden. Bis dahin aber verbleiben wir, nach „Zurück in die Zukunft“, „Indiana Jones“ und „Star Wars“, mit einer weiteren, tollen Trilogie zum immer wieder Schauen, die leider nicht frei von Fehlern, knapp an der Perfektion vorbeischrammt. Und nur knapp an diesem Einzug in den Filmolymp zu scheitern ist eine Leistung, die kommende Blockbuster erst einmal erreichen müssen.

Fazit (Aaron):

Da ich kein Comic- oder Filmexperte bin, wird das hier das Fazit eines einfachen Kinogängers, und keine Fachmeinung oder ähnliches.

Ich persönlich fand „The Dark Knight Rises“ im Großen und Ganzen ziemlich gut. Zwar kommt er nicht an den wirklich beeindruckenden Vorgänger heran, aber er hat mich fast 3 Stunden super unterhalten. Allerdings hatte ich auch ein Problem mit diesem Film. Der Film nahm aus meiner Sicht viel zu viel Bezug auf seine Vorgänger. Dauernd sieht man irgendwelche Zitate von „Batman: Begins“. Zu meinem Pech konnte ich mich an den Film aber kaum noch erinnern, kein Wunder denn ich war gerade einmal 13 Jahre alt als ihn gesehen hab(In 4 Monaten werde ich 20).
Den neuen Gegenspieler Batmans fand ich auch dieses mal wieder klasse. Bis auf zu seinem seltsamen Ende, hat Bane immer eine Gefahr für Batman dargestellt und von der ersten Sekunde an war für mich klar, dass Batman es dieses mal nicht einfach haben wird Gotham zu retten.
Alles in allem: Ein würdiger Abschluss der Trilogie. Danke Christopher Nolan für 3 gelungene Blockbuster.

Fazit (Tiberius):

Vorsicht! In meinem Fazit sind Spoiler zum Film und wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte meinen Rückblick lieber auslassen.

Für mich war es eine Pflicht den Film in der nächtlichen Premiere zu schauen und habe dem Ganzen mit dem Triple Feature die Krone aufgesetzt. Alle drei Filme hintereinander zu schauen war eine gute Entscheidung in mehrfacher Hinsicht, denn die Anspielungen im dritten Film von Nolan auf die beiden Vorgänger waren enorm, jedoch bin ich nicht so begeistert wie der Rest aus der Vorstellung gegangen. Sicherlich ist der Film gut und bespielt sein Publikum, erfüllt deren Erwartungen und gerade hier bin ich von dem Ausnahmetalent auf dem Regiestuhl enttäuscht.

Nolan hatte es bisher immer geschafft mich extrem zu überraschen, mit Wendungen zu schocken und hatte ohne Ausnahme auf Celluloid gebannte Epen geschaffen, jedoch ist The Dark Knight Rises in dieser Hinsicht für mich eine Enttäuschung. Dies hat auch keineswegs mit zu hohen Erwartungen zu tun, sondern eher mit seinen unausgereiften Charakteren und einem frevelhaften Umgang mit Bane.

Tom Hardy hatte mich bereits vor Jahren in der Rolle des Picard Klons in Star Trek: Nemesis in seinen Bann gezogen. Selten sieht man eine so gute schauspielerische Leistung auf der Enterprise und gerade dann auch noch dem Shakespeare Darsteller Sir Patrick Stewart die Show stehlen ist eine Meisterleistung. Hardy versteht was von seinem Job und ihn dann tatsächlich dem gesamten Film über hinter dieser Maske zu verstecken und seiner eindrucksvollen Stimme zu berauben zeugt nicht von gradlinigem Mut sondern eher von gnadenlosem Versagen. Es gab genügend Chancen Bane von seiner Maske zu lösen und Hardy somit sein Handwerkszeug zurückzugeben, wenn auch nur kurzfristig. Leider blieb dies ungenutzt und damit großes Talent verschwendet.

Den nächsten Fehler begeht der Regisseur und Drehbuchautor mit der Einführung von Talia al Ghul, der Tochter von Ras. Die Gerüchte zu dieser Figur gingen schon längere Zeit durchs Netz und ich hoffte bis zur letzten Sekunde, dass die Dementis stimmen. Somit potenziert sich der Bane-Negativ-Eindruck ins Unermessliche. Bane wird zum Handlanger degradiert und das hat diese Figur nicht verdient, nicht schon wieder. Zudem ist Talia, gespielt von Marion Cotillard ein komplett unausgereifter Charakter und bleibt bis zum Schluss blass. Eine reiche Unternehmerin, welche dem angeschlagenen Wayne Konzern rettet, Bruce ins Bett kriegt und dann auch noch das Werk ihres Vaters beenden will indem sie Gotham sich selbst zerstören lässt. Diese drei Zeilen waren wohl auch im Drehbuch zu finden und dann wandte man sich den nächsten Charakteren zu.

Komme ich mal zu Alfred. Waynes Butler hat wohl die besten Szenen abbekommen, wobei Sir Michael Caine seine gesamte Palette an Emotionen vom Stapel lassen konnte, aber dann verlässt er Bruce, als dieser nach acht Jahren Abstinenz wieder in sein Fledermauskostüm steigen will. Das ist nicht Alfred, das ist mehr als „out-of-character“.

Anne Hathaway als Catwoman war für mich von vorneherein eine komplette Fehlbesetzung und mit einer dementsprechenden Erwartung ging ich an diese Figur heran. Anscheinend war diese Haltung wohl vorteilhaft für diese Figur, denn ich war einigermaßen positiv überrascht. An Michelle Pfeiffer kommt Hathaway selbstverständlich nicht heran, aber es reichten einige wenige Szene um diesem Charaktere wenigstens etwas Tiefe zu verleihen.

Morgan Freeman wird zum Q und schon habe ich meinen Bogen zum Gesamteindruck: Dieser Batman ist ein kostümierter Bond Film und seit dem letzten Roger Moore ist dieses Genre tot und hätte eingestampft werden sollen. Dies soll der letzte Batman aus der Feder von Nolan sein und vielleicht ist auch ganz gut so.

Mit dem Ende und einigen Handlungssträngen hat Nolan für Warner den Weg zur weiteren Vermarktung geebnet und ich bin mir sicher wir werden in nicht allzu langer Zeit die Rückkehr des dunklen Ritters auf der Leinwand erleben. Gerade hier mein nächster Kritikpunkt: Batman wird auf ein Symbol reduziert. In den Comics aus der jüngsten Vergangenheit und auch aus der Knightfall-Saga rund um Bane aus den 90er Jahren wurde dies bereits probiert und scheiterten kläglich. Dick Grayson als Batman war eine nette Abwechslung, aber als Nightwing gefällt er mir immer noch besser. Batman ist Bruce Wayne und Bruce Wayne ist Batman. Bitte bitte bitte Warner, macht nichts Falsches!

Fazit vom Fazit: The Dark Knight Rises ist mit Abstand der schwächste Teil der Trilogie und keineswegs ein gelungener Abschluss einer Saga. Für den Popcornkinogänger ein Bilderrausch mit genügend Inhalt, aber Überlänge und für den Batman Fan die Zerstörung einer Legende. Ein Jammer.

Simon Traschinsky

Author: Simon Traschinsky

Seit ich denken kann eigentlich Zocker, Brettspieler und passionierter Filmliebhaber, erwachte mein Interesse für das Medium Comic unglaublich spät – aber auch mit zwanzig Lenzen aufem Buckel war Nolans "The Dark Knight" so faszinierend, dass er mir die Tür zur Welt der Bildergeschichten öffnete – und ich nach dem hindurchschreiten meinen Augen nicht trauen konnte. Jahre später bin ich verloren, hole Klassiker nach, genieße Aktuelles, entdecke für mich immer noch neues, unbekanntes Terrain. Ob Gail Simones "Secret Six", Robinsons "Starman" oder Brubakers "Captain America": Von Ermüdung keine Spur, Autoren und Alben ringen wieder und wieder um den ersten Platz in meinem Fan-Herzen – und das mit Erfolg.

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1 Kommentar

  1. Schöne Reviews. Prfekt ist der Film definitiv nicht, trotzdem ist er sehr gut. The Dark Knight sticht aus der Trilogie ganz klar hervor. Was einfach an Dem Joker liegt, obwohl ich Bane auch sehr stark fand.
    Mich stört am meisten der Schluss. Batman hätte sterben müssen, um Nolans Trilogie zu beschließen und einen Strich darunter zu ziehen. Ein Nachfolger für Folgende Verfilmungen wäre ja gefunden und man hätte können einen Nightwing Film als nächstes drehen. Erst später wieder Batman, um die Filme entsprechend zu würdigen. Wenn in 2 Jahren wieder ein neuer Batman rauskommt verliert meiner Meinung nach die jetzigen Filme ihren Wert. Dieses „Immer wieder von Vorne verfilmen“ nervt nämlich.
    Nach der Helicopter (The Bat) Szene hätte man Batman nicht mehr zeigen sollen. In der letzten Szene, in der Alfred im Cafe sitzt, hätte nicht mehr auf Batman geschwenkt werden sollen. Ein Lächeln von Alfred hätte gereicht. Aber hier musste sich Nolan mit Sicherheit dem Studio beugen, da denen das Geldverdienen am wichtigsten ist! Sehr schade.

    In Bezug auf Catwoman (die nie so genannt wurde) kann ich nur zustimmen. Für mich auch ganz klar als Fehlbesetzung eingestuft, hat mich dann sehr positiv Überracht. Wahrscheinlich die beste Frauenrolle in der Batman Trilogie.

    Leider heißt es wohl jetzt, nach dem Batman-Film ist vor dem Batman-Film. Schade.

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