RoboCop ist zurück

Können Roboter Recht und Unrecht unterscheiden? Sind Gefühle für Sicherheitspersonal wie Soldaten oder Polizisten von Bedeutung? Zählen in der Verbrechensbekämpfung und im Kampf für das Gute ethische und moralische Werte? Oder ist am Ende alles doch nur der Ökonomie unterworfen?

Alex Murphy ist Polizist mit Leib und Seele. Ein Raubein mit Herz. Während zu Hause seine Familie auf ihn wartet ermittelt er in der Unterwelt von Detroit. Nur tritt er damit den falschen Leuten auf die Füße und erleidet bei einem Anschlag auf sein Leben nicht nur lebensbedrohliche Verletzungen. Von seinem Körper bleiben eigentlich nur noch wenige Fetzen übrig.

Auf der anderen Seite steht Omni Consumer Productions, kurz OCP. Ein international agierender Konzern, der unter anderem für die US-Army Roboter für den Kriegseinsatz produziert. Solch global tätigen Unternehmen müssen wachsen, müssen Bedürfnisse wecken, die vorher nicht existent waren, sie müssen neue Märkte erschließen. Nur besteht in den Vereinigten Staaten eine Abneigung gegenüber Roboter im Inlandseinsatz. Der Gegenwind von Seiten der Bevölkerung und der Politik ist zu groß. Eine Alternative muss her und so entsteht die Idee eines Cyborg, eines menschlichen Roboters. Ein optimaler Kandidat wird in dem schwer verletzten Polizisten Murphy gefunden und seine Gattin wird vor die Wahl gestellt: die lebenserhaltenden Maschinen abstellen oder den Rest seines Körpers mit Prothesen ersetzen.

Hinter den Reisfeldern von Chinas Hinterland wird aus Murphy eine Maschine. Nach monatelangen Operationen wacht Alex auf und muss mit Schrecken feststellen, dass aus ihn nunmehr ein Monster geworden ist. Nur langsam kann er sich mit seinem Zustand abfinden. OCPs Strategie geht auf und Murphy ist nach hartem Training einsatzbereit. Doch wie viel Alex steckt noch in dem Anzug? Seine Aktionen werden durch interne Prozessoren nicht nur unterstützt, sondern unterbewusst gesteuert.

Robocop_2014_001

Er kehrt zu seiner alten Wirkungsstätte in Detroit zurück, sieht seine Familie wieder und kurz vor der Präsentation für die Öffentlichkeit bricht der Cyborg zusammen. Flashbacks und Emotionen überwältigen ihn. Das Team um den Wissenschaftler Norton kann RoboCops  menschlichen Verstand nur noch auf niedrigem Level laufen lassen, wodurch aus dem Cyborg ein emotionsloser Roboter mit menschlichem Gesicht wird, doch kann man den menschlichen Willen vollends unterdrücken?

Der Film versprüht an vielen Stellen den Charme des Klassikers. Das Firmenlogo vom OCP wurde übernommen und auch große Teile der Geschichte blieben in Grundzügen erhalten. Selbst die Filmmusik kommt mit Nuancen eines für die 80er bzw. Anfang 90er Jahre typischen Synthesizers daher. Fans des Originals zaubert dies ein Lächeln auf den Lippen. Für die damalige Reihe waren Ausschnitte aus TV-Shows und Werbespots ein typisches Stilmittel, um ein Stimmungsbild der Gesellschaft zu transportieren. Im Remake wurde dieses Element ebenfalls aufgenommen, jedoch grundlegend umgekrempelt. Samuel L. Jackson mimt einen radikalen Moderator einer TV Show, die eine Mischung aus Politiktalk und Nachrichten sein soll. Letztendlich ist es eine Propagandashow mit gepredigter Hetze, welche ihr Ziel beim Kinopublikum weit verfehlt. Von Satire oder Übertreibung kann hier nicht mehr gesprochen werden. So gerne ich Jackson reden hören, meist hänge ich förmlich an seinen Lippen, an seiner imposanten Stimme, an seinem einnehmenden Wesen, so gerne ich ihn auf der Leinwand auch sehe, doch im Laufe des Filmes waren diese anfänglich noch amüsanten Szenen nur noch anstrengend und nervtötend. Zu überzogen sind die Inhalte, zu offensichtlich die Aussage und zu unrealistisch die Umsetzung, als das diese Show tatsächlich ein Mensch gucken würde. Nichtsdestotrotz hat Jackson einen guten Job gemacht, nur der Inhalt des Drehbuches ist zu hohl.

Robocop_2014_007

Das Remake ist neben Samuel L. Jackson noch mit weiteren hochkarätigen Darstellern besetzt. Den Wissenschaftler und Mentor, wenn man die Rolle so überhaupt bezeichnen darf, spielt Gary Oldman. Er ist Experte für Prothesen und begierig seine Forschungen am lebenden Objekt zu intensivieren. Oldman erlebt seit Nolans Batman Trilogie ein Karrierehoch. Bereits in Luc Bessons „Leon“ bewies der Darsteller seine Fähigkeiten, doch nun fast 20 Jahre später ist er an der Spitze Hollywoods angekommen. Er bringt seine Figur glaubwürdig rüber und immer wieder blitzen seine Zweifel an der ethischen Richtigkeit seiner Handlungen auf. Wie weit darf man gehen? Kann man einen Menschen programmieren? Darf man ihn einfach ausschalten? Er gibt dem Film die notwendige Tiefe, die man an anderen Stellen vermisst.

Gerade Joel Kinnaman weiß in seiner Rolle als Alex Murphy alias RoboCop nicht zu überzeugen. Auch wenn äußerlich markant und einem jungen Peter Weller ähnlich, konnte er bei mir keine Sympathie, keine Emotionen auslösen. Die Inszenierung seiner Ehe, seine Beziehung zum Kind kommt zu flach, zu aufgesetzt herüber, als das es den Zuschauer wahrhaftig berührt. Stellt man das Original dem gegenüber, dann kommt einem sofort eine Szene in den Sinn. Peter Weller sitzt in seinem Streifenwagen und beobachtet aus der Ferne seine verwitwete Gattin. Einfach nur herzzerreißend und ganz simpel. Der originale Handlungsbogen mit der illegalen Nutzung des Körpers zur Erschaffung des Cyborgs funktioniert da etwas besser. Die gesamte Familie, ihr Hintergrund und ihre darstellerische Leistung konnten nicht mitreißen.

Besonders gut hat mir hingegen die Darstellung des CEO von OCP durch Michael Keaton gefallen. Seine Rückkehr in einem Blockbuster auf der großen Leinwand meistert der ehemalige Darsteller des dunklen Ritters mit Bravour und weckt gleichzeitig einen seit langem gehegten Wunschtraum aus den Tiefen meiner Hollywoodträume, denn Keaton als Vorstand eines Wayne Konzerns im gesetzten Alter, aber dennoch fitten Zustandes würde nicht nur mein Fanherz höher schlagen lassen. Mit seiner Figur, auch wenn in diesem Film nur ansatzweise vergleichbar, bewies er, dass er immer noch in den Batsuit passen würde.

Robocop_2014_006

Blutleer

Wie viel Gewaltdarstellung ist nötig? Die Neuverfilmung von RoboCop kommt mit einer Altersfreigabe ab 12 Jahren daher, während die uncut Version des Originals in Deutschland lange auf dem Index stand und erst kürzlich von diesem gestrichen wurde. Eine Neuprüfung hat ergeben, dass das Original zukünftig ungeschnitten mit einer Freigabe ab 18 in den Regalen der Händler stehen darf. Im aktuellen Film fließt kein Spritzer Blut und ist er trotzdem voller Action. In der einen Hand ein Teaser und in der anderen ein Maschinengewehr. Welcher Gegner wurde nun erschossen, welcher nur betäubt? Als Zuschauer weiß man es nicht und was nimmt nun ein 12 jähriges Kind wahr? Bemerkt es überhaupt den Unterschied zwischen Teaser und Gewehr? Ist Rache und Selbstjustiz ein Motiv für eine niedrige Jugendfreigabe? Reicht es überhaupt aus keinen Splatter und wenig Schimpfwörter zu zeigen? Nimmt ein Kind den vollen Kontext mit?

Den Produzenten der Traumfabrik kann man hier keinen Vorwurf machen, denn sie halten sich an die diktierten Regeln und locken so eine größere Zielgruppe in die Kinos. Ich selbst mochte RoboCop bereits als Kind und kannte bis vor wenigen Tagen nur die zerstückelten Fernsehfassungen der originalen Trilogie. Erst während der Recherche wurde mir Thema, Kritik und die extreme, ausufernde Darstellung von Gewalt bewusst. Bis dato hatte ich nie über den Inhalt der Filme, die Sozialkritik nachgedacht, sondern war immer nur fasziniert von dem Mensch-Maschinen-Polizisten. Er war einfach ein cooler Typ, ein Actionheld, der den Bösen ordentlich eine drüber gibt. Der Rest war damals an mir völlig vorbeigegangen. Die Frage, ob ein Held, hier gar ein Polizist töten darf hatte ich mir als Kind nie gestellt und seien wir ehrlich, Peter Weller war als RoboCop Richter und Henker in Personalunion. Mit der niedrigeren Altersfreigabe wird der Stoff einem breiteren Publikum zugänglich, die zwar Action, aber keinen Splatter im Kino sehen wollen bzw. sollen. Somit kann die im Film vermittelten Aussagen auch einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden und dies kann nicht nur für die Produzenten von Vorteil sein, denn über einige aufgezeigten Punkte muss sich unsere Gesellschaft erst einmal noch bewusst werden.

Kybernetik ist neben dem Klonen und der pränatalen Geburtskontrolle eines der bisher rechtlich nicht einwandfrei geklärten Themen. Wie weit kann man ethisch gehen. Wo hört der Mensch auf und fängt die Maschine an. Ein sehr weites Feld, welches noch einer regen öffentlichen Diskussion bedarf. Ich selbst stehe der Prothetik offen gegenüber, doch wo ist die Grenze? Sind die heutigen Beinprothesen eine Vorteilnahme im Sport? Können am Hirn angebrachte Prozessoren die zur Erhöhung der Denkleistung dienen gehackt werden und den Träger zu Handlungen veranlassen, die von außen gesteuert werden oder ist es einfach nur der logische nächste Schritt in der Evolution des Menschen?

Robocop_2014_003

Fazit von Tiberius

RoboCop ist Actionkino mit tollen Effekten und scheitert einzig an der Vorlage. Das Script und die Inszenierung sind holprig, wodurch der Film ins Mittelmaß abdriftet. Wäre da nichts das Original, dann würde der Film eine deutlich bessere Wertung von mir bekommen, denn der Gang ins Kino hat sich allemal gelohnt.

Fazit von Sarah

Ich habe mich ziemlich auf die Neuverfilmung von RoboCop gefreut. Endlich wieder Action und Retrofeeling. Leider habe ich das nicht bekommen, dafür aber sehr viel Moralapostelei und die ewige Frage danach, wie viel Mensch in einer Maschine stecken kann beziehungsweise muss. Die einzelnen Actionsequenzen haben mir, in ihrer Gameplay-Optik, super gefallen, waren aber leider rar und konnten die Längen innerhalb der meisten Szenen nicht kompensieren. Alles in allem ist RoboCop ein eher mäßig spannender Film, der leider trotz Pseudo-Moral wenig Tiefgang erfährt und nur in wenigen Momenten durch gut gemachte Actionszenen glänzen kann.

RoboCop startet ab dem 06. Februar 2014 in den deutschen Kinos.

Robocop_2014_actionfigureVerlosung

Zum Kinostart des RoboCop Remake kommt diese detailreiche, bewegliche Actionfigur von RoboCop mit Sound und Lichteffekten heraus. Den ca. 30cm großen RoboCop könnt ihr bei uns gewinnen und oben drauf gibt es noch ein Filmplakat dazu. Ihr müsst einzig diesen Artikel bis zum Freitag den 14.Februar 2014 kommentieren. Schreibt uns was ihr mit RoboCop verbindet, was ihr von Remakes haltet oder schreibt uns eure Meinung zu den aufgeworfenen Themen Gewalt im Kino und Kybernetik. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion und wünschen euch viel Glück.

In Kürze folgt die Comicreview des Cross Cult Bandes, welche eine Umsetzung des originalen Drehbuches Frank Millers für den ursprünglichen 2. Teil von RoboCop ist. Bleibt also dran und schaut wieder bei micomics.de vorbei.

Tarante

Author: Tarante

Tiberius Tarante ist der Berliner mit der abgöttischen Liebe zum Medium Comic. Vom Mainstream bis zum Independent Comic verschlingt er alles und als Nerd 2.0 ist er sich bewusst, dass es noch einige Stufen bis zur Allwissenheit zu erklimmen gilt.

Share This Post On

10 Kommentare

  1. Tja, was soll ich sagen? Remakes sind oftmals ok, manchmal gut aber meistens flüssiger als flüssig, überflüssig. Und bei Robocop habe ich genau diese Gefühl, was habe ich den alten Film geliebt und selbst du eher mässigen Nachfolger habe ich gerne geguck. Aber diese Neuauflage mit diesem komischen Cyborgding, welches hier der Robocop sein soll, kann mich gar nicht begeistern.
    Ähnlich wie beim A-Team Film haben sich die Kinomacher einer 80er Legende angenommen und sie in einen Haufen braune Masse verwandelt.

    Kommentar absenden
  2. Ääh Kleiner Fehlerteufel:
    Robocop 1&2 wurden Ende Dez. 2013 & Ende Jan. 2014 vom Index gestrichen.
    Was Remakes anbelangt, so müssen diese einen Vergleich mit den „Vorgängern“ ertragen und auch überleben. DREDD zum Beispiel war ein sau gutes Remake/Reboot, während andere in letzter Zeit klanglos untergegangen sind. Was mich an diesem Remake irgendwie stört ist die FSK 12. Ich weiß nicht was ich davon halten soll.
    Kybernetik finde ich wichtig und nützlich, man muss nur bedenken wie man Menschen mit fehlenden Extremitäten durch intelligente Prothesen helfen kann. Das Leben derer wird ungemein einfacher. Ob man dem Computer allein die Verantwortung geben sollte, ich weiß nicht. Skynet zeigt das dies kein gutes Ende nimmt.
    Fazit ich bin für kinetische Prothesen und auch das diese Computer unterstützt sind. Betonung lassen egt auf Unterstützung 😉
    Bin grad mit dem Handy unterwegs daher antworte ich nicht mit meinem normalen Account 😉

    Kommentar absenden
  3. Momentan wird man ja mit Remakes und Reboots ja völlig zu geschmissen. In der originalen Trilogie merkte man ja auch schon den Druck zur Massenkompatibilität im Hinblick auf Teil 3, der ja auf schon einiges an Gewalt verzichtete. Trotzdem stellt sich mir Frage: Ist die Thematik an sich für 12 jährige Kids geeignet? Um ein gewisses Einspielergebnis zu erzielen, hätte dem Film sicher eine FSK 16 (wenn es schon sein muss) vielleicht besser zu Gesicht gestanden. Es geht mir nicht darum das es dringend Gore oder Splattereinlagen im Plot braucht, sondern im original wurde dadurch auch ein Teil der Geschichte und der Psychologie des Cops beleuchtet. Ich werde mir den Film mal gemütlich auf der Couch mit der Heimanlage geben, aber ins Kino muss ich dafür wohl nicht.
    Schade, daß auch der Cop nun weichgespült wurde….

    Kommentar absenden
  4. Ich bin echt gespannt, wie wirkt der schwarze Anzug und kann der Film mit den Original mithalten oder ist die Geschichte gar mehr? Mal sehen auf jeden Fall ist dieses Remake Popcorn Kino und das finde ich wichtig!!!

    Kommentar absenden
  5. Mit Robocop verbinde ich hauptsächlich zwei Ereignisse meines Lebens:
    Ich erinnere mich gerne an meine Kindheit, in welcher mir von meinen Eltern verboten wurde, Robocop zu gucken, da es wohl zu gewalttätig und moralisch verwerflich war. Hieraus resultierte eigentlich das zweite Ereignis, in dem ich mir aufgrund von Kinopostern einen „Robocop-Anzug“ aus Alufolie und einem kaputten Metallsieb bastelte und Verbrechen verhinderte.
    Fragt sich, ob das Remake mit diesen Erinnerungen mithalten kann…

    Kommentar absenden
  6. Obwohl ich die ersten beiden Robocop-Filme damals noch nicht im Kino sehen durfte, hatte ich die wirklich geilen Cover der „Cinema“ damals an meiner Wand zu hängen. Speziell das vom zweiten Teil, wo Robocop durch die (durch seinen Aufprall) zerstörte Mauer schaute, fand ich sehr cool. Außerdem hab ich total gerne das Spiel auf meinem Gameboy gedaddelt..

    Kommentar absenden
  7. Remakes finde ich zwar toll, weil alte helden aus kindertagen wieder zum leben erweckt werden. oftmals geht dieser schuss aber nach hinten los…zumindest wenn hollywood nur den blockbuster-sinnn dahinter sieht und original und remake nichts mehr gemeinsam haben.

    trotzdem freue ich mich auf den film, weil der trailer ja schon mal sehr vielversprechend ist.

    Mit Robocop verbinde ich meine ersten Filmerfahrungen mit einer Satellitenschüssel. Wir bekamen Satellitenfernsehen erst relativ spät, weil wir nicht in der stadt lebten und da anderes wichtiger war. als es aber soweit war, tat sich eine neue welt für mich auf: Pro7, RTL, RTL2, SuperRTL, etc….. Robocop war mitunter einer der ersten filme die ich so zu gesicht bekam.

    das aufgeworfene thema Kybernetik kann ich nur sagen, dass ich es extrem spannend finde und schon neugierig bin, welche zukunftsentwicklungen uns in diesem sektor noch offen stehen.

    Gewalt im Kino ist wie das Salz in der Suppe. ausserdem muss es ja nicht als gewalt angesehen werden, sonder als die zutat Action. dieses ewige gezeter um dieses thema finde ich einfach lachhaft. gerade in zeiten wie diesen sind filme das geringste Problem wo gewalt gezeigt wird. Präventionsmaßnahmen bezüglich dieses themas sollten ganz wo anders ansetzten.

    Kommentar absenden
  8. Also mir ging das auch so wie es im Review schon anklang, dass ich diese kritischen Aspekte früher gar nicht so betrachtet habe, sondern einfach Robocop cool fand.
    Natürlich war der schon damals irgendwie trashig , Science-Fiction und das emotionale habe ich auch gesehen, aber über vieles nicht nachgedacht.

    Das ist schon ziemlich anders mit dem neuen Design von Robocop, cool schon, aber nicht mehr so trashig. Bin trotzdem mal gespannt wie der Film ist.

    Und die Gewalt passte schon gut in die Welt rein, meistens war es ja schon eher enttäuschend, wenn man auf 12er gedrosselt hat.

    Kommentar absenden
  9. Daniel Klein

    Es wurde ausgelost und unser Gewinner Stefan per Mail informiert. Danke für die Teilnahme

    Kommentar absenden

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*