Batman: Arkham Origins im Test

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„Zurück zu den Anfängen“ lautet das Motto des dritten und neuesten Arkham Asylum-Ablegers aus dem Batman-Universum. Der dunkle Rächer ist zurück und hat wieder allerhand Gadgets und Ganovenprügel im Gepäck, ein auf ihn ausgesetztes Kopfgeld inklusive. Aber kann die dritte Inkarnation des Nachtfalters tatsächlich genauso überzeugen wie seine beiden Vorgänger?

BAO_BatmanGroundPunchAcht Assasinen müsst ihr sein

Ein neuer Wind weht durch Gotham City, denn seit kurzem erst gleitet ein dunkler Schatten durch die Nacht und lehrt kriminellem Gesocks das Fürchten vor der Fledermaus. Der Unbekannte nennt sich selbst Batman und wird von Verbrechern ebenso sehr gehasst wie von Gothams Justiz, angeführt durch den jungen Ltd. Gordon. Denn Gothams Polizei sieht es gar nicht gerne, dass der Mann in Schwarz die Verbrechensbekämpfung privatisiert und sähe ihn am Liebsten mit dem kriminellen Pack in einer Zelle. Selbiges ist über das Auftauchen des Vigilanten natürlich auch nicht erfreut, aber im kriminellen Morast geht man mit solchen Problemen natürlich anders um als beim Gotham Police Department. So bedient sich der Verbrecherkönig Black Mask der Zugkraft guten Geldes und setzt kurzerhand fünfzig Millionen Dollar auf den Kopf der Fledermaus aus – was nebem verbrecherischen Unrat und korrupten Polizisten vor allem acht berüchtigten Auftragskillern die Dollarzeichen in die Augen zaubert. Dabei ist vom Meisterschützen Deadshot über den mit einem Jetpack ausgestatteten Pyromanen Firefly bis hin zum Muskelprotz Bane und seiner privaten Söldnerarmee alles vertreten. Für einen Weihnachtsabend hätte Batman also damit allein sicher schon mehr als genug zu tun. Doch Batman wäre nicht Batman wenn er nicht alle Panzerhandschuhe voll zu tun hätte – denn neben den Killern wollen Gefängnisaufstände niedergeschlagen, Mordfälle gelöst und Bombenattentate verhindert werden. Und dann ist da auch noch ein neuer Krimineller in der Stadt, ein psychopathischer Clown, der eine ganz neue Art von Verbrechen nach Gotham zu bringen scheint.

BAO_BatarangWhy change the winning Team?

Titel des Spiels und Inhaltsangabe lassen es erahnen, „Arkham Origins“ ist kein Nachfolger von Batmans Abstecher nach Arkham City sondern ein waschechtes Prequel – Batman ist noch neu in der Stadt, Comissioner Gordon nicht auf seiner Seite und der Joker noch eine unbeschriebene Spielkarte. Grund für eine Nicht-Fortsetzung könnte der Austausch des Entwicklerteams sein, denn wo die ersten beiden Teile noch in den Londoner Rocksteady-Studios entstanden zeichnet sich hier Warner Bros. Games Montreal für das Spiel verantwortlich. Der Entwicklerwechsel war schon zur Ankündigung Arkham Origins eine Überraschung, schließlich hatten Rocksteady nicht nur Kritikerpreise und geldspeicherweise Geld in Warners Kassen gespült sondern auch den Ruf von Lizenztiteln kräftig aufpoliert und mal so ganz nebenbei das bis dato treffendste Batman-Spiel und einen der besten Titel der aktuellen Spiele-Generation erschaffen. Welcher Ozzy hat Warners Köpfen also in Selbige gebissen, dass sie diesem „Running-System“ Steine zwischen die Zahnräder schmeißen würden? Eine wirkliche Antwort von Seiten Warners gibt es nicht, bekannt ist nur, dass Rocksteady an einem anderen Titel arbeitet, dabei gehen die Mutmaßungen von einem weiteren Arkham bis hin zu einem ausgewachsenem Justice League Spiel. Warner ging also, wenn auch vielleicht kein großes, ein Risiko ein seinem tauglichsten Boliden einen neuen Piloten zu verpassen und statt einer Fortführung der Geschichte auch noch auf das unbeliebte Prequel-Pferd zu setzen.

Shot_7Was gibt’s neues?

Wer die Vorgänger gespielt hat fühlt sich direkt wie zu Hause. Auch „Arkham Origins“ bietet wieder eine frei begleitbare Spielwelt in der es vor Aufgaben, Kriminellen und Riddler-Rätseln nur so wimmelt. Story-Missionen können frei abgearbeitet werden und in diesen wechseln sich wieder Free-Flow Kampfpassagen mit Batmans Jäger-Attacken aus dem Dickicht und Detektivarbeiten ab. Letzteres enthält ein neues Feautre der Tatortrekonstruktion. Batman hat wohl ein Praktikum bei CSI und Konsorten gemacht, denn sein Detektivmodus beinhaltet nun eine Vor- und Rückspulfunktion mit der das Geschehen am Tatort nachgestellt werden und so zu neuen Hinweisen führen kann. So können wir beispielsweise die Aktentasche eines Attentatsopfers nur dank der durch hin- und herspulen berechneten Flugbahn ermitteln und das Beweisstück sichern. Dieses neue Feature fügt sich gut in den bestehenden Detektiv-Modus ein und bringt die nötige Frische. Das Spielen mit dem Spulen macht Laune und passt perfekt in Batmans Universum, aber es wäre schön, wenn hier noch etwas mehr drin gewesen wäre. Hier wird bewusst auf hohem Niveau gemeckert, denn die Detektivarbeit macht so viel Spaß, dass man nicht anders kann als sich mehr Einsätze und Variationen zu wünschen. Mit dieser sehr tollen Neuerung erschöpft sich aber auch schon das Arsenal was Warner Montreal auffährt – nett: das weihnachtliche Gotham erinnert zwar stark an den Auftritt der Stadt in „Batman Returns“ aber unterscheidet sich ansonsten doch kaum von Arkham City aus dem Vorgänger. Durch die verhängte Ausgangssperre sind doch wieder nur Kriminelle auf den Straßen und so könnte Batmans Heimatstadt auch inmitten von Gefängnismauern liegen. Und auch die paar neuen Gadgets wie Schock-Handschuhe und ein Seilwerfer mit dem sich Gegner beispielsweise an Gas-Tanks binden lassen, machen nichts falsch, lassen aber einen frischen Geschmack vermissen.

BAO_E3_BaneBatmanUnd? Geht die Rechnung auf?

„Arkham Origins“ Qualität zu beurteilen ist ein zweischneidiges Schwert, denn das Spiel macht eigentlich nichts falsch und dennoch spürt man beim Spielen die Ecken, Kanten und sogar erste Ermüdungserscheinungen. Die Freeflow-Kämpfe, die Detektivarbeit, die Jägermissionen vom Wasserspeier herab, all das funktioniert immer noch tadellos, aber man wird das Gefühl nicht los ein Arkham City 1.5 zu spielen statt einem waschechten dritten Teil. Dadurch gewinnt man wohl auch den Eindruck Rocksteadys „Liebe“ in den beiden Vorgängern zu vermissen – wie diese genau aussieht lässt sich weniger benennen und mehr spüren, vielleicht hat Warner Montreal auch nur das unglückliche Los gezogen Entwickler hinter dem ersten Batman zu sein bei dem sich die Ermüdungserscheinungen im dennoch genialen Gameplay bemerkbar machen. Den Finger in eine sichtbare Wunden Arkham Origins zu legen ist schwer, es fesselt schlichtweg nicht mehr so an den Monitor wie seine Vorgänger. Vielleicht hätte hier bereits schon mehr neues her gemusst, ein Wechsel in der Stimmung, ein Wechsel im Flow des Spiels. Ein Vergleich mit der Assasins Creed Reihe liegt Nahe, wer sich erinnert, die ersten Teile verließen sich ebenfalls hauptsächlich auf ihr makelloses Gameplay und mit Altair und Ezio zu krackeln und zu klettern machte Spaß. Immer und immer wieder, auch wenn sich unterbewusst der Wunsch nach etwas Neuem seinen Weg an die Oberfläche zu bahnen sucht. Diesen Hinkefuß wird aber nicht nur Arkham Origins plagen, denn sollte Rocksteady im Dunkeln tatsächlich an einem neuen Batman-Ableger arbeiten müssen auch die Nord-Londoner neue Geschütze auffahren, denn nur ihre Liebe zum Detail und zur Vorlage wird für ein weiteres Batman ohne eklatante Neuerungen nicht ausreichen.

BAO_X360_PACKSHOT_2D_GERnosticker„Mami, wo kommen eigentlich die Batmans her?“

Die Entscheidung das neueste Spiel als Prequel zu konzipieren hat natürlich vor allem Eines zur Folge: Die Story ist keine Weiterentwicklung der bisherigen Teile sondern ein Rücksetzpunkt an die Anfänge des dunklen Rächers. So ganz will einem das nicht einleuchten, schließlich haben wir in den beiden Arkhams zuvor ebenfalls genug zu Bruces Vergangenheit erfahren, ja, das namensgebende „Arkham Origins“ ist größtenteils sogar Augenwischerei. Denn über die jahrzehntelange, dunkle Vorgeschichte der Irrenanstalt haben wir in „Arkham Asylum“ in Audio-Schnipseln und versteckten Hinweisen genug erfahren können, Origins dagegen erzählt eine Geschichte die vor dem ersten Ausbruch des Jokers angesiedelt ist sonst aber keine Bezüge herstellt. Zusätzlich hat Origins das Problem, dass die Anfänge Batmans nun schon oft genug durchgekaut wurden und Warner Montreal dem Ganzen keine neuen Facetten hinzufügen kann. Denn Batman ist so erfahren und versiert wie eh und jeh, der Batwing bereits voll betriebsbereit und die Fledermaus auch sonst im Tip Top Zustand – nichts also von fehlerhaften ersten Gehversuchen wie in Batman: Year One oder Ninja-Schulungen eines Batman Begins. Für Spiel und Geschichte macht das Prequel-Konzept keinerlei Unterschied. So kommt schnell der Verdacht auf, dass man hier lediglich einigen Unbequemlichkeiten die aus dem Ende des zweiten Teils entstanden, aus dem Weg gehen möchte. Denn ACHTUNG SPOILER nach dem Tod des Jokers am Ende von Arkham City fällt dieser als Gegenspieler aus und statt einen Schritt nach vorne zu wagen und sich einem der dutzenden anderen genialen Schurken der Batman-Geschichte anzunehmen, ging man wohl auf Nummer sicher und einen Schritt zurück – kein Batman auf dem Monitor ohne Joker als Gegenspieler scheint die Devise zu lauten. SPOILER ENDE

Fazit:

„Arkham Origins“ hat es wirklich nicht leicht. Das Spiel macht vieles richtig und sehr wenig verkehrt, zieht aber das unglückliche Los in sehr große Fußstapfen zu treten, die nicht nur ausgefüllt sondern auch noch erweitert werden müssten. Batman: AO macht Laune, motiviert zum Durchspielen und ist packend inszeniert und wem es nach den beiden Vorgängern noch in den Fingern juckt bekommt hier sein Zockerfutter. Unterm Strich aber bleibt es wohl ein Arkham City 1.5 und das Warten auf einen wahren dritten Teil geht weiter. Hier müssen die Entwickler dann aber, sei es Rocksteady oder wer auch immer, dringend neue Features und Ideen nachliefern sonst droht Batmans Karriere als Spieleheld ebenso schnell in der Ideenlosigkeit zu versinken aus der sie einst so glorreich emporsteigen konnte.

 Batman Arkham Origins ist für für Wii U, Xbox 360, PS3 und PC erhältlich. Zum Test lag uns die XBox 360 Version vor.

 

ArkhamCityVerlosung

Zusammen mit Panini Comics verlosen wir ein Comic Paket, welches Band 1, 2 und 3 von Batman: Arkham City enthält. Um an der Verlosung teilzunehmen, sagt uns einfach als Kommentar an diesen Artikel, wie euch die Batman Arkham Games gefallen. Alle Kommentare, die bis einschließlich 17.11.2013 abgegeben werden, nehmen teil.

Wer sich einen Eindruck der Arkham City Comics verschaffen will, kann dies über die Leseproben machen:

Leseprobe Band 1

Leseprobe Band 2

Leseprobe Band 3

 

Simon Traschinsky

Author: Simon Traschinsky

Seit ich denken kann eigentlich Zocker, Brettspieler und passionierter Filmliebhaber, erwachte mein Interesse für das Medium Comic unglaublich spät – aber auch mit zwanzig Lenzen aufem Buckel war Nolans "The Dark Knight" so faszinierend, dass er mir die Tür zur Welt der Bildergeschichten öffnete – und ich nach dem hindurchschreiten meinen Augen nicht trauen konnte. Jahre später bin ich verloren, hole Klassiker nach, genieße Aktuelles, entdecke für mich immer noch neues, unbekanntes Terrain. Ob Gail Simones "Secret Six", Robinsons "Starman" oder Brubakers "Captain America": Von Ermüdung keine Spur, Autoren und Alben ringen wieder und wieder um den ersten Platz in meinem Fan-Herzen – und das mit Erfolg.

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12 Kommentare

  1. DonnieB

    Die Batman Arkham Reihe hat mir SEHR gut gefallen. Auch Arkham Origins hat mich sehr gut unterhalten, auch die Darstellung von Bane war grandios. Er wird hier nicht als der plumpe Schläger gezeigt, sondern als der kluge, gerissene Taktiker. Was er nun mal ist.
    Auch der MP ist es wert mal bespielt zu werden. Machte einen Heidenspaß.
    Vor allem hat mir die Synchronisation sehr gut gefallen. Hier mal ein Ausschnitt aus meinen Resümee bei Facebook:
    „Die grandiose Synchronisation. Nicht nur das Batman/Bruce Wayne wieder die Stimme von Christian Bale alias David Nathan hat, nein Alfred wurde gesprochen von Jürgen Thomann(Synchronstimme von Sir Michael Caine) und Bane hat die Synchronstimme von Tom Hardy (Tobias Kluckert).
    Einfach nur stimmig und woow“

    Ich finde Batman Arkham Origins schwächelt ein wenig am Ende(man könnte meinen das Ende ist zu gehetzt).. aber im großen & ganzen find eich ist AO ein toller „Nachfolger“ der Arkham-Reihe und genau wie seine Vorgänger fast schon einen eigenen Film wert.

    Was mir im Vorgänger nicht gefallen hat, bzw gewurmt hat, das bei den janzen Nebenmissionen Hush & Azrael aufkreuzten und guten SToff für einen DLC geliefert hätten.
    Das so ein DLC nicht gekommen ist, hat mir gefehlt ..

    Aber sonst für alle drei Teile 10/10 Punkten .. 😀

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  2. Ich habe bisher lediglich Arkham Asylum und Arkham City gezockt und bin begeisterter Fan. Das geniale ist, dass kein reines Gekloppe verlangt wird, sondern auch das Anwenden der ganzen Gadgets. Es ist ein ziemlich krasser Mix aus Schleichen, Schießen, Prügeln und Austricksen. Für die Comic-Fans ein Muss!

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  3. Die Batman Arkham Spiele sind einfach super, ein paar der wenigen Spiele die ich in letzter Zeit bis zum Ende durchgespielt habe und ich muss sagen jede Spielminute hat sich gelohnt.
    Die erzählten Geschichten waren spannend und so passend zu Batman. Die KI der Gegner war meisst sehr realistisch und ich habe wirklich mitgefiebert wenn man einige Wache ausschalten musste ohne erwischt zu werden.

    Ich kann nur fünf von fünf Sternen geben.

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  4. Das spiel scheint der hammer zu sein…werde es mir auf jedenfall zulegen

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  5. Simon Traschinsky

    @Donnie

    Ja, zu der Synchron hätte ich noch ein paar Worte verlieren können, denn Mark Hamill als Joker und Kevin Conroy als Batman sind in der englischen Fassung (in der ichs durchgespielt hab) diesmal nicht mit dabei. Mit Roger Craig Smith und Troy Baker haben sie aber guten Ersatz gefunden. Auch wenn natürlich niemand an Mark „Skywalker“ Hamill heran reichen kann. Trotzdem toll zu sehen oder besser gesagt zu hören, dass jeder Sprecher bzw. Schauspieler dem Joker immer wieder seinen Stempel aufdrücken kann. Die Figur gibt einfach so viel her.
    Und mit HUSH ging es mir in den Vorgängern ähnlich: Schön zu sehen, dass er dabei war aber SO viel verschenktes Potenzial!

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    • DonnieB

      Hatte nicht Mark Hamill den Joker auch in Batman The Animated Series gesprochen?
      Im deutschen ist der Sprecher von Joker auch einfach nur grandios .. denke mal da hatte jemand bestimmt richtig Spaß den Charakter zu sprechen .. 😀

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  6. einfach super. die gesamte szenerie ist pefekt abgestimmt auf den doch etwas düsteren charakter batman und seine emotionalen probleme.

    ausserdem ist die grafik der absolute hammer und die bewegungen sehr realistisch umgesetzt.

    weiters kann man das spiel nicht so schnell wieder von der hand geben bzw. die finger vom controller weil die story durchwegs die spannung aufrecht erhält.

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  7. Seit meiner Kindheit bin ich Batman Fan und ich finde, dass die Arkham Reihe im Gegensatz zu den Filmen von Christopher Nolan, die typische Batman Atmosphäre aus den Comics einfach perfekt einfängt und wiedergibt.
    Kein modernes Gotham sondern ein düsteres mystisches in dem der dunkler Ritter für Ordnung sorgt. Genau das ist Batman und daher liebe ich die Arkham Spiele.

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  8. Ich habe beide Teile noch gar nicht gespielt, aber dank einer Aktion jetzt auch beide auf Steam und bin sehr gespannt. Was ich gesehen habe sah auf jeden Fall sehr gut aus 🙂

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  9. Nun ich bin stolzer Batman-Arkham-Spieler und muss sagen, dass bis jetzt keine einzige Reihe mich enttäuscht hat.

    Mein Verbesserungsvorschlag wäre: nicht zu viele Gegner ins Spiel einzuführen, da sonst nicht jeder weiß wer wirklich jetzt der Hauptgegner ist. Ich würde mich auch noch freuen wenn man nicht so bekannte Feinde einführen würde wie z.b der Bauchredner/Scarface mit The Ventriloquist; Maxie Zeus; Cluemaster oder Man-Bat. Einige werden viel zu leicht unterschätzt obwohl diese so ein großes Potential hätten.

    Ansonsten bin ich immer gespannt was für eine raffinierte Geschichte die Macher noch in Petto haben. Es ist auch überhaupt einer der Hauptgründe wieso ich die Arkham-Games so sehr liebe.

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  10. Simon Traschinsky

    @Tai

    Genau, Man-Bat klingt nach nem genialen Gegner. Wir haben über drei Teile hinweg mehrmals gegen Bane oder KillerCroc ran gemusst, aber wie wärs mal gegen die überdimensionierte Riesenfledermaus? Ich würds super finden.

    Oder auch Rhas Al Ghul nochmal eine größere Rolle geben würde mir gefallen. Hier könnte man auch mal die Location wechseln indem Bats Rhas einen Besuch in seiner Lazarus-Pit oder einem seiner prunkvollen Wohnsitze abstatten.

    Aber immerhin muss man Arkham City ja lassen, dass sie sich mit Hugo Strange einem ziemlich unbekannten Bösewicht gewidmet haben und ihm einiges an Rampenlicht boten.

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  11. DonnieB

    Ähh .. wen hat jetzt eigentlich Fortuna ausgewählt? .. 😀
    Al so rein Interesse halber .. 😀

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